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Wissen Sie eigentlich, wie viele Dichtungen sich in Ihren Haushaltsgeräten befinden? Sicherlich nicht. Denn kaum ein Nutzer weiß, wie viele Dichtungen mit den Geräten des Alltags in Kontakt kommen. Sicherlich weiß jeder, wie eine Dichtung aussieht, aber nicht was sie so wichtig für die einzelnen Alltagsgegenstände macht. Beispielsweise findet man sie im an Booten, in der eigenen Wohnung in den Sanitäranlagen und im Automobilbereich.
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Als Dichtung bezeichnet man ein ringförmiges Element, das die Aufgabe hat, ungewollte Stoffübergänge zu verschließen oder diese Stoffübergänge zu verringern. Der Wasserhahn ist ein sehr gutes Beispiel für eine klassischen Dichtung. Ist die Dichtung eines Wasserhahns defekt, so tropft dieser. Diese Dichtung ist in diesem Falle nicht mehr in der Lage den Austritt des Wassers zu verhindern. Dichtungen können auch, beispielsweise in Flugzeugen, einen Druckabfall verhindern. Vor allem bei Gasen ist das sehr gewünscht. Einerseits sollen die Dichtungen in diesem Fall den Kontakt zweier Gase verhindern, andererseits soll der Druck, der die Gase umgibt nicht abfallen. Anhand dieser Beispiele wird bewusst welche Aufgaben Dichtungen in der heutigen Zeit einnehmen und wie wichtig diese für unser Leben sind. Eine Dichtung muss natürlich auch einiges aushalten können, neben dem Druck der eventuell auf sie einwirkt, muss eine Dichtung zur Not auch Säuren und Basen standhalten. Dabei darf sie nicht sofort zerfallen. Wassereinfluss sollte sie zudem auch für einige Zeit überstehen. Betrachtet man die vielen Einsatzmöglichkeiten, wird bewusst, wie komplex eine Dichtung ist – sie ist oftmals sehr starken Umwelteinflüssen ausgesetzt. Dichtungen werden grob in „berührende Dichtungen“ und in „nicht berührende Dichtungen“ eingeteilt. Diese werden wiederum in die Art der Bewegungen eingeteilt. Hier teilt man die Dichtung in statische, translatorische und rotatorische Bewegungen ein.

Die Arten von Dichtungselementen

Bei den Berührungsdichtungen kommen die Dichtelemente miteinander in Kontakt. Sie stellen die größte Gruppe der Dichtungen dar und werden am häufigsten verwendet. Bei den Berührungsdichtungen gibt es wiederum die Einteilung in die statische Dichtung, die dynamische Dichtung und die translatorische Dichtung. Zu der statischen Dichtung zählen alle Dichtungselemente, die eine Relativbewegung ausführen können. Dazu zählt die Flachdichtung. Sie wird besonders oft bei Rohrleitungen verwendet. Die Flachdichtung kennen viele Nutzer aus dem Alltag. Sie bestehen oftmals aus einem gummiartigen Material. Außerdem gibt es unter den statischen Dichtungselementen noch die Profildichtung, die Wellendichtung und das Dichtungskitt. Die Dichtungsmasse ist keine Dichtungen im herkömmlichen Sinne. Sie haben keine vorgefertigte Form, wie man das bei Dichtungen gewohnt ist. Die Dichtungsmasse wird zum Abdichten von Fugen oder Spalten verwendet. Dabei kann die Dichtungsmasse aus verschiedenen Stoffen bestehen - beispielweise aus Silikon oder aus Polysulfiden. Beispiel für statische Dichtungen sind die O-Ringe. Gerade diese Dichtungen haben vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Die O-Ring Dichtungen finden Anwendung in der Automobilindustrie, im Maschinenbau und natürlich im Haushalt. Hier findet man sie als Beispiel im oben genannten Wasserhahn. Ein weiteres Beispiel für eine Berührungsdichtung ist die Faserdichtung. Diese Dichtungen sind flach und scheibenförmig. Auch diese Dichtungen finden Einsatz im Haushalt und in der Industrie. Die dynamischen Dichtungen, die mit zu den Bewegungsdichtungen gehören, bewegen sich relativ ineinander und kommen so auch miteinander in Kontakt. Bei den translatorischen Dichtungen gibt es die Arten der Stopfbuchsen, der Kolbenringe, der Faltenbalge und der Bürstendichtungen. Bei den berührungslosen Dichtungselementen wählt man hauptsächlich dynamische Dichtungselemente. Wie der Name bereits sagt, sind diese Dichtungselemente berührungslos. Das heißt, dass sie sich nicht berühren. Bei dieser Art von Dichtungen, gibt es Druck und Drosseldichtungen, Massenkraftdichtungen, Viskositätsdichtungen, Wellendichtringe, Gewindewellendichtungen und Radialwellendichtungen. Jede dieser Dichtungselemente hat ein bestimmtes Einsatzgebiet und kann nur relativ schwer ausgetauscht werden.

SKF als größter Dichtungshersteller

Wie man bereits bei den Arten der Dichtungselemente gesehen hat, gibt es zahlreiche unterschiedliche Varianten. Im Bereich der Dichtungen ist eine Unternehmensgruppe besonders zu erwähnen. SKF hat sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Dichtungen spezialisiert. Dieses Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Schweden und existiert bereits seit 1907. In den vielen Jahren hat das Unternehmen zahlreiche Standorte, darunter auch in Deutschland, eröffnet. Mittlerweile kann die Unternehmensgruppe in mehr als 40 Branchen Erfahrungen vorweisen, darunter auch in dem Bereich Dichtungen. SKF hat mehr als 12 000 Produkte in ihrem Produktportfolio. Da sich Dichtungen entscheidend auf die Leistung von Systemen auswirken, bietet das Unternehmen individuelle Lösungen in diesem Bereich an. Im Produktsortiment befinden sich unter anderen Dichtungen für den Fahrzeugbau und die Industrie. Wer sich auf eine Dichtung von SKF verlässt, kann davon ausgehen, dass hinter dieser Dichtung 100 Prozent Erfahrung steckt. Deswegen vertrauen auch immer mehr Unternehmen auf die hochwertigen Produkte der SKF Gruppe. Die Dichtungen bei SKF bestehen aus den üblichen Werkstoffen, aber Sie können auch spezielle Werkstoffe erhalten. Darunter sind Werkstoffe, die speziell von diesem Unternehmen entwickelt wurden. Zusätzlich zu dem Verkauf dieser Produkte bietet die SKF auch noch weitere Dienstleistungen an. Neben SKF gibt es beispielsweise noch die Unternehmensgruppe STB, die sich mit dem Thema Spezialdichtungen beschäftigt.